Demokratie wagen – Potsdam fragen

Nach langjährigem Widerstand werden wir die demokratische Abstimmung
über das Wiederaufbauprojekt selbst in die Hand nehmen und ein
Bürgerbegehren starten!

Wir wollen die Öffentlichkeit befragen, ob die Stadt Potsdam dieses
städtebauliche und finanzielle Risiko überhaupt wagen sollte. Die
konkrete Fragestellung wird bei einem der nächsten Arbeitstreffen
festgelegt.

Die Potsdamerinnen und Potsdamer haben ein Recht darauf, mit zu
bestimmen, was im öffentlichen Raum mit öffentlichen Geldern gebaut
wird, insbesondere wenn es um so einen umstrittenen wie
geschichtsträchtigen Ort geht wie die Garnisonkirche.

Alle Interessierten laden wir dazu ein, mitzumachen:

– während des Bürgerbegehrens Unterschriften sammeln – im
Bekanntenkreis und/oder auf der Straße
– Plakate kleben und Flyer verteilen
– im Vorfeld Strategien entwickeln und mit organisieren
– finanzielle Unterstützung für die Kampagne

Wir laden zu einem baldigen ersten großen Arbeitstreffen ein.
Interessierte können uns unter info@ohne-garnisonkirche.de oder unter
0176-94855366 kontaktieren, um am Arbeitstreffen teilzunehmen und/oder
auf unsere Interessierten- & HelferInnen-Liste zu kommen.

14 Gedanken zu “Demokratie wagen – Potsdam fragen

  1. Karl schreibt:

    Wie ich heute in der PNN gelesen habe, soll es, anders als in Berlin beim Tempelhofer Flugfeld, in Potsdam klare Kriterien bei der Unterschriftensammlung geben?
    Laut Gesetz hat jeder Unterstützer seinen vollständigen Namen, seinen Geburtstag, seine Adresse und das Datum seiner geleisteten Unterschrift anzugeben.
    Ob DAS alle wollen????,-))

  2. Karl schreibt:

    also…ich habe mir das, trotz sympathien für euch nochmal durch den kopp gehen lassen…aber da ich auch gegen vorratsdatenspeicherung und son scheiß bin, würde ich jedem davon abraten, noch mehr seiner daten irgendwo anzugeben..und wenn es auch nur auf ner unterschriftenliste ist. hab einfach keinen bock, dass all meine daten irgendwo gespeichert werden..jedenfalls nicht für diesen zweck..sorry!

    • pancho48 schreibt:

      Hallo,
      also hier möchte ich doch mal einhaken. Für ein erfolgreiches Bürgerbegehren müssen 10% der Wahlberechtigten sich dafür mit ihrer/seiner Unterschrift aussprechen. Um nachzuprüfen ob die Unterschriften zulässig sind, wird der Wahlleiter diese überprüfen. Dazu müssen diese natürlich mit der Einwohnermeldeliste abgeglichen werden.
      Datenschutz: Eigentlich unterliegen fast alle personenbezogenen Daten dem Datenschutz. Das ist gut und richtig so. Es gibt aber ein paar Aussnahmen. Das ist der Vor- und Nachname, die Adresse und das Geburtsdatum. Diese sind mehr oder minder öffentlich und können bei einem berechtigten Interesse (z.B. für Wahlwerbung) vom Einwohnermeldeamt zur Verfügung gestellt werden.

    • seamonkey schreibt:

      Hallo Karl,

      ich finde Datenschutz unheimlich wichtig und ich kann deine Bedenken
      ein Stück nachvollziehen.
      Ich denke aber, dass im Vergleich zur heutigen, alltäglichen
      Datenhandhabe das Unterschreiben des Bürgerbegehrens nicht so eine große
      Sache ist, auch wenn Geburtsdatum etc. angegeben werden muss. Die Daten
      werden im Gegensatz zu anderen (kommerziellen Anliegen wie Amazon,
      Email- und Mobilfunkanbieter) NICHT digitalisiert und daher sind sie
      schon rein technisch nicht verwendbar für andere Sachen. Jedes Mal wenn
      du mit EC-Karte bezahlst, traust du sensiblere Daten (deine Kontodaten +
      Name!) einem kommerziellen Unternehmen an!

      Die Stadt hat ja sowieso deine Daten (Einwohnermeldeamt), sie wird aber
      nicht deine Daten mit der Info, dass du beim Bürgerbegehren
      unterschrieben hast, weitergeben (das wäre sicherlich gesetzeswidrig).
      Die BI wird kein Interesse haben, überhaupt deine Daten irgendwie
      andersweitig zu verwenden, weil 1. die BI rein verwaltungsmäßig völlig
      überfordert wäre, soviele Daten in irgendeiner Weise zu digitalisieren
      und weiter zu geben, 2. wäre es sicherlich eine Straftat, und das
      wichtigste: 3. die BI hat das größte Interesse daran, das Bürgerbegehren
      zum Erfolg zu führen und da wäre ein “Datenleck-Skandal” der Tod für das
      Bürgerbegehren.

      Also Karl, es gibt viele Dinge, wo du deine Daten angeben musst, um
      Dienste (siehe oben) zu nutzen, bei denen du dir viel eher Sorgen machen
      musst. Die Herausgabe deiner Daten beim Bürgerbegehren birgt also ein
      viel geringeres Risiko gegenüber diesen anderen alltäglichen Sachen. Der
      Nutzen für das Bürgerbegehren ist aber ungemein größer und wenn wir die
      Stadtentwicklung nicht einer kleinen reichen Minderheit überlassen
      möchten, bleibt uns fast keine andere Möglichkeit, als das
      Bürgerbegehren zu unterzeichnen!

  3. Andy schreibt:

    Ich finde den Wiederaufbau der Garnisonkirche ganz richtig, weil nur so die Deutungsfläche ganz neu bespielt werden kann und die bei Freund und Feind giftige Goebbelspropaganda entwertet und überwunden werden kann. Ich verstehe auch nur zu gut, warum andere reflexartig dagegen sind, und mehr taktisch gewichten als strategisch und den Status Quo bewahren wollen. Meiner Ansicht nach konserviert die fehlende Garnisonkirche als Leerstelle im Stadtbild die Goebbelspropaganda und die Diskreditierung der DDR als vermeintlich kulturbarbarisches Regime.

    Was das Volksbegehren angeht, so wäre ich für mehr Debatte. Aber nicht im sinne eines einfachen polarisierten Für und Wider, mehr so wie in Dresden bei der „Dresdner Debatte“ darüber wo es hingehen soll. Solche volksbegehren sind einfach falsch, siehe Schweizer Volksentscheidungen gegen Einwanderer und Moscheen. Die Datenschutzsache sehe ich sehr kritisch.

    • pancho48 schreibt:

      Das Bürgerbegehren soll durchaus durch öffentliche Debatten begleitet werden.
      Auf eine Erklärung der These zur Leerstelle als Konservierung der Goebbelspropaganda etwa wären sicher einige Menschen gespannt.

      • Andy schreibt:

        Ich sehe den Tag von Potsdam als riesige Propagandashow, ein künstliches Ereignis mit dem der Schulterschluss der NS-Revolutionäre mit den Trägern der alten Ordnung zelebriert werden sollte, darum wurde das ja auch so massiv in der Geschichtsschreibung der Nazis hervorgehoben. Er hat ja gar keine richtige Bedeutung außer PR, und auch die bürgerlichen Kreise wurden ja eiskalt vom Regime verfolgt. Die Frage ist nun, kann man den Ort mit einem anderen Geist bespielen, und die Antwort ist „geht nicht“, weil der Ort nicht mehr existiert dank DDR Abriss.

        Die Kritik auf Grundlage des „Tages von Potsdam“ perpetuiert die Propaganda der Nazis in der Spiegelung. Es ist wie wenn man die Prämissen/Legenden der NS-Propaganda teilt aber nur in der Bewertung sich distanziert. Ich meine, es ist schon ein gesamtgesellschaftliches Anliegen, dieser Propaganda den tönernen Boden zu entziehen. Es gibt so viele Ort wie das Brandenburger Tor, seit Jahren auch wieder mit eisernem Kreuz, die heute dennoch ganz anders bespielt sind, wo wir nicht mehr vorrangig an Militarismus und durchmarschierende SA-Kolonnen uns erinnern, sondern es ein Ort geworden, der für einen anderen Geist des modernen, weltoffenen Deutschlands steht.

        Wenn eine solche Kirche wieder steht, wird man eine neuen Geist setzen.

      • pancho48 schreibt:

        Lieber Andy,
        ein „Ort“ existiert auch ohne die zwangsläufige Existenz der Kopie eines Gebäudes, das auf ihm einstmals existierte. Unserer Meinung
        nach braucht es keine 100-Mio.-Euro-Kirchkopie, um „der NS.Propaganda den tönernen Boden zu entziehen“. Darüber hinaus ist der „Tag von Potsdam“ nicht der einzige Ursprungspunkt unserer Bedenken gegen den Wiederaufbau.

  4. Ruediger Droste schreibt:

    Hier mein etwas neuer Kommentar zum Nichtwiederaufbau der Garnisonkirche.

    Wider jede Vernunft versuchen, in erster Linie sogenannte „Neupotsdamer“ zugewanderte( oder zwangsumgesiedelte)
    ehemalige Bonner Bundestagsmitarbeiter und deren Angehörige unter dem Pseudonym –Mitteschön- den Potsdamer Bürgern
    vorzuschreiben wie Ihre Stadt auszusehen hat. So um 250 Jahre in die Vergangenheit?
    Unterstützung auch noch durch den ebenfalls zugewanderten Herrn Klipp.
    Diese neuernannten Bewahrer des alten Potsdams scheuen auch nicht davor zurück Vergewaltigungsversuche gegen die
    gewählten Stadtverordneten durch sogenannte Demonstrationen zu betreiben.
    Wo waren diese „Neubürger“ oder deren Eltern bzw. Großeltern bei der Verschandelung der Umgebung des Kölner Doms?
    Wo deren Forderungen auf Abriss der Glaspaläste?
    Leider gibt es zu wenige Potsdamer Bewohner, die sich gegen solche Art Versuche zur Wehr setzen.
    Angefangen vom OB der Stadt Herrn Jakobs werden aber schon wieder Baumaßnahmen durchgeführt die Forderungen von Potsdamern
    „Kein Geld öffentlicher“ Mittel für die Garnisonkirche zu unterlaufen. (Umbau der Breiten Straße)
    Die Grundmauern des ehemaligen Standortes der Garnisonkirche sind genau so wenig geeignet wie die des Stadtschlosses.
    Diskussionsfähig wäre es nur den Wiederaufbau des Turmes vorzunehmen damit das blecherne Gebimmel des Provisoriums
    endlich verschwindet. Nur durch den Raumklang des Turmes könnte, versöhnlich für alle Potsdamer, eine Teilwiedererrichtung
    akzeptiert werden. Dazu hätte es allerdings nicht der Änderung der Breiten Straße bedurft.
    Eine Kirchgemeinde für das komplette Bauwerk ist nach wie vor nicht vorhanden, aber bereits 10 Jahre vor Fertigstellung
    wird bereits eine Pfarrerin berufen und natürlich auch bezahlt. Einen größeren Unsinn kann die Stadt nicht vollziehen.
    Ich unterstütze eine Volksbefragung gegen den Wiederaufbau der Garnisonkirche.
    R.D. Potsdam Innenstadt

    • Andy schreibt:

      Ich finde die xenophoben Reflexe gegen „Zugewanderte“ daneben, Potsdam ist schon immer auch durch Einwanderer mitgelebt und gestaltet worden. Auch viele Gebäude, die hier mit vor „250 Jahren“ beschrieben werden, bezogen sich auf ausländische, meist italienische Vorbilder, die schamlos kopiert wurden. Das gleiche gilt für die Wahrnehmung der Grundrechte auf Demonstration, das macht eine Demokratie so lebenswert, dass alle Seiten für ihre Ideen auf die Strasse gehen können. Zwischen Ost-Reaktionären und West-Reaktionären (Klaar u.a.) gibt es auch Leute, die einfach nur meinen, dass der Ort mit Kirche mehr hermachen wird und die Mitte Potsdams besser erlebbar wird und andere, die meinen, dass es keine Priorität sein sollte, und mehr auf andere soziale Projekte verweisen. Rein „stadtgeschäftlich“ betrachtet ist vermutlich eine Garnisonkiche für Potsdam ein Plus, selbst wenn sie hauptsächlich wie der Berliner Dom für Kultur genutzt würde. Der Hauptgrund ist aber aus meiner Sicht die nationale deutsche Aufgabe eine zentrale Stelle mit besseren Ideen zu besetzen, die von der Naziherrschaft sich ins deutsche Bewusstsein gebrannt hat. Das Schnuffeltuch der DDR-Lebenswelt (und der narzisstischen Kränkung der Entwertung nach 89) muss sich nicht an die Modernisierung von Straßen kleinlich krallen, so als sei es Auftrag der Stadträte die Planungen zu konterkarieren. Ich finde übrigens die Domplatte in Köln in Ordnung. Exzessive Umgestaltungen in Beton hat dort längst der Abrissbagger ereilt. Glaspaläste können wertig sein, modernes Bauen, das zeigt nicht zuletzt die Neue Nationalgalerie in Berlin, kann uns bezaubern. Auch der Palast der Republik war ja als Bau hübsch. Deshalb braucht man nicht die Katze gegen den Strich zu bürsten. Das Potsdam „vor 250 Jahren“ hat eine angenehme Beschaulichkeit und protzarme Wertigkeit, die an einen Kurort erinnert. In der Formsprache der Umgestaltungen der 60er/70er Jahre fehlt dieser menschliche Maßstab. Deshalb darf man dann auch die „Kirche ins Dorf lassen“. Es ist auch das Geld aus dem Westen, das eine Rettung im Osten ermöglicht hat, Verfall verhindert und Orte schöner erstrahlen lässt, weil unser Land eben eine solidarische Einheit ist.

      • R.Droste schreibt:

        Hallo, Andy
        gleich zu Anfang: Bereits Ihr erster Satz zeigt mir, dass Sie ebenfalls zu den „Zugewanderten“ aus dem Westen gehören. Wer verwendet schon solche Wortwahl um sein angebliches Wissen („xenophobe Reflexe“) (stadtgeschäftliche Aspekte usw.)in den Vordergrund zu rücken. Woraus wollen Sie schließen, dass ich Fremdenfeindlich sein könnte??
        Ich empfehle Ihnen erst einmal in der heutigen Wirklichkeit anzukommen bevor Sie sich anmaßen über Potsdam oder seine Bewohner urteilen zu können.
        Das Erste was ich aus dem Westen gelernt habe (Oberfranken gewohnt) ist, dass fehlende Sachargumente mit dem Totschlagsargument wie Sie es versuchen mundtot zu machen.
        Aber auch ich habe gelernt, dass die beste Waffe der Angriff ist. Wer, wie Sie schon keinerlei richtige Argumente zu meinem Kommentar hat sollte erst mal die Meinung der Anderen analysieren. Wie viele Menschen seit mehr als 1000 Jahren Potsdam gestaltet haben ist irrelevant für die heutige Zeit.
        Es ist völlig (daneben um Ihre Worte zu gebrauchen) ob ein Bauwerk mehr her macht als andere gehört nicht zur jetzigen Debatte. Es ist eigentlich unter meinem Niveau auf Ihre „Schmähschrift“ zu antworten. Weil mir aber das Wohl „meiner“ Stadt am Herzen liegt muß ich mich gegen solcherart Kommentar trotzdem äußern.
        Ich verwahre mich außerdem gegen den an den Haaren herbeigezogenen Vergleich mit Ost-West.
        Wir Potsdamer, und damit habe ich die große Anzahl Potsdamer gemeint, die sich bereits jetzt gegen unnötige Geldausgaben für unnütze Bauwerke ausgesprochen haben, bringen die Meinung zum Ausdruck, dass es besser ist Gelder der Stadt für Schulsanierungen, Straßeninstandsetzungen, den Erhalt noch bestehender Sportstädten, Bauwerke usw. auszugeben als Ihrer Meinung zu folgen.
        Vielleicht wäre es für Sie besser gewesen dort zu bleiben wo Sie (wahrscheinlich) Ihr bisheriges Leben verbracht haben.
        Sie haben auch nicht die geringste Ahnung welche Gelder aus dem Westen wieder in Hände von Zugewanderten aus dem Westen gelangt sind ohne auch nur das Geringste zur Stabilisierung der Wirtschaft im Osten von Industrieanlagen – die erhaltenswert waren- beigetragen zu haben. Zur Erinnerung: wie viel unnötige Bankrotte der neuen „Eigentümer“ ?? – für 1,00 DM erworbener Anlagen nach nicht einmal 5 Jahren in die eigene Tasche gewirtschaftet. Da ist der finanzielle Aufwand aus den alten Bundesländern für den sogenannten Aufbau „Ost“ gelandet.
        Zur Solidarität Ost-West hat, nicht einmal im Ansatz, Ihr Kommentar etwas geleistet.
        R.D.
        Fortsetzung meinerseits nicht ausgeschlossen. Bei Antworten hoffentlich mit mehr Intelligenz.

      • Andy schreibt:

        Der Begriff „Zugewanderte“ drückt eine xenophobe Haltung aus, hier gegenüber Teilen des gleichen Volkes. Das stellen Sie eindrucksvoll unter Beweis mit ihren Abwehrreflexen:

        „Vielleicht wäre es für Sie besser gewesen dort zu bleiben wo Sie (wahrscheinlich) Ihr bisheriges Leben verbracht haben.“

        „Sie haben auch nicht die geringste Ahnung welche Gelder aus dem Westen wieder in Hände von Zugewanderten aus dem Westen gelangt sind…“

        „Es ist völlig (daneben um Ihre Worte zu gebrauchen) ob ein Bauwerk mehr her macht als andere gehört nicht zur jetzigen Debatte.“

        Sagen wir, es steigert die Strahlkraft des Ortes par excellence. Einöde und Niedergang gibt es ja in Brandenburg genug. Man stelle sich heute Dresden ohne Frauenkirche vor… All das hat nichts damit zu tun, ob ich für Kirchen bin oder nicht und würde wahrscheinlich genauso mit Moschee und Hindutempel funktionieren. Natürlich kann man immer die berühmten Socken für alte Omas hervor holen, die statt dessen zu stricken wären… Meiner Ansicht nach werden da wo Kirchen gebaut werden auch Socken für alte Omas gestrickt, weil sich Bürger auf das Machen statt das Zerstören/Meckern/Kaputtreden festlegen. Ich verstehe aber, dass es Bedenken gibt solche Leuchttürme zu bauen und darauf öffentliche Gelder zu verwenden. Hier sind Rekonstruktionen relativ risikoarme Bauwerke, weil klar ist, dass das Ergebnis bereits einmal gut dem Orte stand. Kostenüberziehungen hielten sich meistens auch in Grenzen.

  5. Ruediger schreibt:

    Hallo, pancho48
    klinke mich hiermit aus weiteren Diskussionen aus.
    es ist mir nicht gegeben mich mit „Alleinunterhaltern“ abseits vom Problem unseres Potsdam auseinander zu setzen..
    Menschen, denen es nicht um unsere Stadt sondern sich nur der eigenen Beweihräucherung wegen im Netz umtreiben.
    Habe deshalb jegliche Einwahl gesperrt. Schade um Ihren Versuch etwas für unsere Stadt zu tun. Aber es tummeln sich zu viele Selbstgerechtigkeitsfanatiker im Netz, die mit Ausdrücken um sich werfen nur weil sie ein Lexikon ausgeliehen haben, ohne eigentlich den Sinn begriffen zu haben um was es uns POTSDAMERN überhaupt geht.
    byby Ruediger

  6. seamonkey schreibt:

    Hallo Andy,
    mir ist völlig egal, wo Sie herkommen. Lassen wir doch einfach Potsdam darüber entscheiden, was es für ein Stadtbild haben will und welche Funktionen städtische/öffentliche Gebäude übernehmen sollten. Die Stadt hat sich tatsächlich geändert und auch die Leute, die darin wohnen. Damit ist die Frage, was einer Stadt gut tut und was nicht, völlig neu gestellt. Das einmal was da war, heißt noch lange nicht, dass es auch gut für die heutige Zeit ist. Davon abgesehen, dass früher kein demokratischer Prozess geführt worden ist, ob die Menschen eine solche militaristische Kirche überhaupt haben wollten.
    Gut, Ihre Meinung ist Ihre Meinung und wir werden sehen, was die Potsdamer*innen darüber denken.

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