BI FÜR FAIREN BÜRGERDIALOG OHNE TABUS UND MIT MORATORIUM

PRESSEMITTEILUNG
der Bürgerinitiative ‚Für ein Potsdam ohne Garnisonkirche‘

Potsdam, 19.02.2014

BI FÜR FAIREN BÜRGERDIALOG OHNE TABUS UND MIT MORATORIUM

Die BI Für ein Potsdam ohne Garnisonkirche befürwortet grundsätzlich
einen Dialog mit den Garnisonkirchenbefürworter*innen. Ein Bürgerdialog darf aber keine Tabus haben. Für die BI macht ein Dialog nur Sinn, wenn er das „Ja“ oder „Nein“ zur umstrittenen Garnisonkirchenkopie bzw. zum Nachbau des Garnisonkirchenturms einschließt. Für Peter Leinemann, Geschäftsführer der Stiftung Garnisonkirche Potsdam (SGP), steht der Bau des Turms in einem Bürgerdialog allerdings nicht zur Disposition, wie er im Herbst 2014 in der Presse verlautbarte.
Wird der angestrebte Bürgerdialog tatsächlich die entscheidenden Fragen ausschließen, kann die BI die geplanten Veranstaltungen nicht als seriöses Dialogangebot ernstnehmen.
Weiterhin sollte die SGP ein Moratorium verhängen, um keine weiteren
baulichen Tatsachen zu schaffen und dadurch den Dialog negativ zu
beeinträchtigen.
Für einen fairen Bürgerdialog muss auch immer die Gegenseite bei den
Vorbereitungen miteinbezogen werden. Das haben die SGP und die
Stadtverwaltung bisher nicht getan. Dabei hat die BI nicht nur
inhaltliche Vorschläge, sondern kann auch organisatorisch behilflich
sein, einen Bürgerdialog so zu organisieren, dass er kostengünstiger
wird als bisher veranschlagt.

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