Offener Brief an wissenschaftlichen Beirat der Stiftung Garnisonkirche Potsdam

In einem Brief (Klick für PDF) an den neu geschaffenen wissenschaftlichen Beirat der Stiftung Garnisonkirche Potsdam kritisiert der Architekturtheoretiker Philipp Oswalt die Stiftung für ihr verzerrtes und bewusst verfälschtes Geschichtsbild, welches wesentliche Fakten der Kirchengeschichte ausblendet und einige wahrheitswidrig verfälscht. Ausgeblendet werde etwa die Rolle der Militärkirche bei den Kriegsverbrechen in den Deutschen Kolonialkriegen, im Ersten und im Zweiten Weltkrieg. Auch würde verschwiegen, dass die Garnisonkirche ein zentraler Treffpunkt antidemokratischer und rechtsradikaler Kräfte während der Weimarer Republik gewesen war und das Wiederaufbauprojekt von dem rechtsradikalen ehemaligen Bundeswehroffizier Max Klaar 1984 initiiert und knapp zwei Jahrzehnte maßgeblich betrieben worden war. Hingegen entspricht die behauptete Rolle der Kirche für den militärischen Widerstand nicht den historischen Fakten.

Nicht nur eine Korrektur der Darstellung der Kirchengeschichte sei nötig, auch die Architektur des Gebäuderekonstruktion müsse ein Differenz zum historischen Bau deutlich erkennbar werden lassen, wie es auch Bischof Dröge vor zwei Jahren gefordert und in Aussicht gestellt hatte. Für unsere Gesellschaft könne – so Oswalt – die Garnisonkirche nicht primär ein Ort des Stolzes sein, sondern ein Ort der Scham und Sühne.

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Offener Brief des EKBO-Mitglieds Gunnar Albers

Kürzlich erreichte auch uns folgender

Offener Brief an den Vorstand und die Mitglieder des Kuratorium der Stiftung Garnisonkirche Potsdam und den Vorstand der Fördergesellschaft für den Wiederaufbau der Garnisonkirche Potsdam e. V.

Sehr geehrte Damen und Herren,

„Als „Kirche der Schande“ bezeichnet die Gesetzestreue Jüdische Landesgemeinde in einer Erklärung das Gotteshaus, dessen Wiederaufbau seit Jahren von der Garnisonkirchenstiftung vorangetrieben wird: „Schon allein das Vorhaben des Wiederaufbaus schadet dem nationalen und internationalen Ansehen der Stadt Potsdam und sorgt für tiefste Enttäuschung bei weiten Teilen der jüdischen Bevölkerung“, schreibt der Vorstand rund um Shimon Nebrat.“ 1)

Was soll der Kern dieses Projektes sein: „Versöhnung“ oder „Historischer Wiederaufbau der Garnisonkirche“?

Zu Versöhnung gehört auch das Eingeständnis der eigenen Schuld. Angesichts der historischen Schuld auch der evangelischen Kirche ist die Frage zu stellen, welche Erinnerungskultur von Stiftung und Fördergesellschaft gepflegt wird. Einen Anhaltspunkt gibt der Internetauftritt. Unter der Adresse http://wissen.garnisonkirche.de/ bietet die Stiftung eine Online-Ausstellung zur Geschichte der Garnisonkirche an. Informationen zur Geschichte der Kirche aus der Zeit des Nationalsozialismus sucht der Besucher dort leider vergeblich, mit diesem dunklen Kapitel der Geschichte der evangelischen Kirche in Deutschland will sich die Stiftung online anscheinend nur sehr begrenzt auseinandersetzen.

„Das von brauner Asche besudelte Gebäude kann durch den Neubau nicht reingewaschen werden.“ Friedrich Schorlemmer 2)

Der berühmte Handschlag von Hitler und Hindenburg fand in der Garnisonkirche unter den wohlwollenden Blicken des damaligen Generalsuperintendenten Otto Dibelius statt, dem Ratsvorsitzenden der evangelischen Kirche in Deutschland von 1949 bis 1961. Als am 1. April 1933 der „Judenboykott“ der SA gegen jüdische Geschäfte erfolgte, stellte Dibelius sich hinter den Hitlerstaat und erklärte: „Schließlich hat sich die Regierung genötigt gesehen, den Boykott jüdischer Geschäfte zu organisieren – in der richtigen Erkenntnis, daß durch die internationalen Verbindungen des Judentums die Auslandshetze dann am ehesten aufhören wird, wenn sie dem deutschen Judentum wirtschaftlich gefährlich wird. Das Ergebnis dieser ganzen Vorgänge wird ohne Zweifel eine Zurückdämmung des jüdischen Einflusses im öffentlichen Leben Deutschlands sein. Dagegen wird niemand im Ernst etwas einwenden können.“ 3)

Wenn zum Zeitraum 1933 bis 1945 sowenig Informationen auf den Internetseiten der Stiftung zu finden sind, so stellt sich die Frage, aus welchem Geschichtsverständnis heraus agiert wird, wenn der Wiederaufbau auch gegen die ausdrückliche Kritik einer jüdischen Gemeinde durchgedrückt werden soll. „Also: Auch wir (…) wollen nicht, daß an der Garnisonkirche ein Schuldkult betrieben wird!“ 4) Mit diesen Worten bringt Burkhart Franck, ehemaliger Vorsitzender des Vorstandes der Fördergesellschaft (2012–2015), die dort akzeptierte Haltung auf den Punkt. Diese Wortwahl ist nicht zufällig, und es finden sich entsprechende Äußerungen im parteipolitischen Spektrum: „Schuldkult – nein danke!“ 5), diese Meinung wird auch bei der NPD vertreten.

Mit einem solchen Geschichtsverständnis ausgestattet, lässt es sich dann auch gut über die Menschen, die einen Wiederaufbau ablehnen, pöbeln: „Nach meinem Eindruck sind die Gegner des Wiederaufbaus nicht nur kirchenhassende Kommunisten. Es sind auch andere Menschen mit geringen Geschichtskenntnissen oder verzerrtem Weltbild darunter, die noch heute der Propaganda von Goebbels und der SED zum „Tag von Potsdam“ aufsitzen.“ 6) – so die auf der Internetseite der Stiftung verkündete Einschätzung. Eine auf Versöhnung bedachte Haltung sieht anders aus. Diese unversöhnliche Haltung findet ihre Entsprechung ebenfalls in parteipolitischen Äußerungen: „Es ist immer wieder unfassbar, wie das linke Lager mit ideologischen Beißreflexen versucht, die Garnisonkirche zu diskreditieren, die eine beinahe 300-jährigen Geschichte hat.“ 7), heißt es in einer Meldung aus der AfD-Fraktion Brandenburg.

Entsprechend unterstellt auch Wolfgang Huber den Menschen, die einen Wiederaufbau ablehnen, eine irrationale Rachsucht: „Vehement wird vorgeschlagen, sich an der Geschichte zu rächen, indem man ihre Orte auslöscht und den Geist der Vergangenheit versenkt.“ 8) Das eine Ablehnung des Wiederaufbaus einem Auslöschen gleich kommt, ist doch sehr weit hergeholt. Bei dem „Auslöschen“ der jüdischen Mitmenschen war die evangelische Kirche durch das Ausstellen der sogenannten „arischen Nachweise“ ganz konkret beteiligt. Vor diesem Hintergrund ist das von dem Vorgehen der Stiftung ausgehende politische Signal für die Zukunft besonders fatal – welchen Umgang mit ihren andersgläubigen Mitmenschen will die evangelische Kirche hier für die Zukunft propagieren? „Machtdemonstration gegen alle Widersprüche“ oder „versöhnliche Rücksichtnahme“?

Liebe Befürworter eines Versöhnungsortes, von dem Gedanken der Versöhnung hat sich das Projekt immer mehr in Richtung historischer Wiederaufbau verschoben, bis zuletzt sogar das Kreuz vom Kirchturm verbannt wurde. Bereits jetzt besteht mit der Nagelkreuzkapelle ein Ort der Versöhnung. Viele architektonische Lösungen sind denkbar, wenn alle Seiten Kompromiss- und Versöhnungsbereitschaft zeigen. Ein historischer Wiederaufbau der Garnisonkirche gegen den Willen einer jüdischen Gemeinde vor Ort ist mit der Idee der Versöhnung nicht zu vereinbaren. Als evangelischer Christ schäme ich mich persönlich für das geschichtsvergessene Vorgehen der evangelischen Kirche in dieser Frage. Daher möchte ich Sie hiermit nochmals nachdrücklich bitten, auf eine bauliche Rekonstruktion der Garnisonkirche bzw. des Turms zu verzichten.

Mit versöhnlichen Grüßen
Gunnar Albers
Mitglied der EKBO

1) http://www.maz-online.de/Themen/G/Garnisonkirche-in-Potsdam/Juden-gegen-die-Kirche-der-Schande
2) https://ohnegarnisonkirche.wordpress.com/tag/schorlemmer/
3) Zitiert bei Wolfgang Gerlach: Als die Zeugen schwiegen. Bekennende Kirche und die Juden. (= Studien zu Kirche und Israel, Bd. 10). Institut Kirche und Judentum, Berlin 1993², ISBN 3-923095-69-4, S. 41f.
4) http://garnisonkirche-potsdam.de/kontakt/gaestebuch/ 30. März 2009 | 13:49 (ca. S. 27, zuletzt abgerufen am 28.08.2017)
5) https://npd-brandenburg.de/schuldkult-nein-danke-ja-zu-einem-wuerdigen-gedenken/
6) http://garnisonkirche-potsdam.de/kontakt/gaestebuch/ 08. April 2014 | 11:57 (ca. S. 10, zuletzt abgerufen am 28.08.2017)
7) http://afd-fraktion-brandenburg.de/afd-fraktion-wiederaufbau-der-potsdamer-garnisonkirche-muss-gesichert-werden/
8) https://predigten.evangelisch.de/predigt/frieden-lernen-wolfgang-hubers-predigt-zur-garnisonkirche

Baugenehmigung: Bericht oder Feature im PR-Stil

Die Baugenehmigung für die Kopie der Garnisonkirche ist erteilt wurden, wie diese Woche auf einer Pressekonferenz vor geladenen Journalistinnen verkündet wurde. Die Aufbauprotagonisten stehen damit unter verstärktem Zeitdruck, was das Eintreiben der nötigen Gelder betrifft. Schließlich ist eine Baugenehmigung zeitlich befristet.
Die Lokalpresse berichtete so:
~ PNN ~
~ MAZ ~

Dazu lohnt es sich den Offenen Brief von Sebastian Köhler, Professor für Journalistik und Publizistik, durchzulesen.
(Quelle: blogs.hmkw.de/HierMagKritisiertWerden/ )

Garnisonkirche im Grünen Licht der Sympathie – Journalismus auf PR-Linie

Veröffentlicht am 31. Juli 2013

OFFENER BRIEF

Sehr geehrte Damen und Herren von der Lokalredaktion Potsdam der
Märkischen Allgemeinen Zeitung,

so, wie Frau Röd nicht nur in ihrem Kommentar, sondern leider auch in
ihrem nebenstehenden ausführlichen Beitrag “Grünes Licht für
Garnisonkirche” (MAZ vom 31.7.2013,S.13) keinen Hehl daraus macht,
dass sie diesem Projekt sehr zugeneigt ist, möchte ich keinen Hehl
daraus machen, dass ich (wie offenbar viele Potsdamer, siehe jüngster
Bürgerhaushalt) zu den Kritikern dieses Vorhabens zähle.

An dem “Aufmacher” auf Ihrer Lokal-Seite finde ich als Journalist und
Publizistikwissenschaftler mindestens zwei Aspekte sehr fragwürdig:

Der Anfang des Textes lautet: “Es ist vollbracht. Mehrere Monate hat
das Warten gedauert, aber nun ist sie endlich da – die Baugenehmigung
für den Turm der Garnisonkirche an der Breiten Straße.” Könnte ein
PR-Text von Fördergesellschaft oder Kirchenstiftung noch euphorischer,
noch einseitiger, noch beschönigender beginnen? Leider kaum!

Ebenso wenig professionell wirkt es auf mich, dass im gesamten, langen
Text etliche Personen mit Zitaten vertreten sind und als Befürworter
und Förderer der Garnisonkirche zum Teil sogar mehrfach zu Wort kommen
– aber leider kein einziger der vielen durchaus bekannten
Kritikerinnen und Kritiker des doch zumindest sehr umstrittenenen
Wiederaufbaus.

Drei Stichworte mögen als konstruktive Kritik genügen:

1.) Die gigantischen und weiter wachsenden Finanz-Skandale bei immer
teureren Großprojekten wie Stuttgart 21, Elbphilharmonie und Flughafen
BER sollten nicht mit dem Stolpe-Zitat “Ich habe noch kein Großprojekt
erlebt, wo sich das Geld von Anfang an gestapelt hätte” auf die
leichte Schulter genommen werden dürfen. Hierbei scheint es um
systematisch a-soziale Finanzarchitekturen zu gehen – Motto: Nutzen
privatisieren, Kosten vergesellschaften.

2.) Dass noch immer kaum Spender-Geld vorhanden ist, mit dem doch
erklärtermaßen praktisch ausschließlich gebaut werden soll, lässt den
nächsten Skandal mehr als ahnen: Es werden mit öffentlichen Mitteln
Fakten geschaffen (Straßenverengung zugunsten des Projektes etc.), und
dann wird auch dieses Projekt zur – sicher unter großen öffentlichen
Opfern zu Ende zu bringenden – “selbsterfüllenden Prophezeihung”.

3.) WENN das Geld in Stadt, Land und Bund “übrig’” wäre, ließe sich
womöglich über eine weitere Musealisierung Potsdams diskutieren. Aber
es fehlt in vielen Kitas, Schulen, Sporthallen, Freizeiteinrichtungen,
überhaupt im sozialen Bereich oft am Grundlegendsten gerade in der ja
eigentlich so reichen und prosperierenden Landeshauptstadt. Da sollte
der Lokaljournalismus seinen öffentlichen Aufgaben wie allseitige
(nicht: einseitige) Information, Beitragen zur Meinungsbildung,
Artikulation möglichst aller gesellschaftlich-relevanten Strömungen
und natürlich Kritik und Kontrolle gerade gegenüber den Reichen und
Einfluss-Reichen doch besser nachkommen.

Meine ich und verbleibe mit kollegialen Grüßen: Sebastian Köhler

Offener Brief zum Bauantrag

Bürgerinitiative „Für ein Potsdam ohne Garnisonkirche“

Offener Brief

An den
Oberbürgermeister der Stadt Potsdam
Herrn Jann Jakobs
Friedrich-Ebert-Str. 79-81
14469 Potsdam

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Jakobs,

vor einigen Tagen hat die Stiftung für den Wiederaufbau der Garnisonkirche den Bauantrag für die Wiedererrichtung der Garnisonkirche, vorerst deren Turm, gestellt.
Wir möchten Sie eindringlich bitten, Ihren politischen Einfluss in Ihrer Eigenschaft als unser Stadtoberhaupt dahingehend auszuüben, dass dieser Antrag zum Neubau dieses höchst umstrittenen Bauwerks durch die Stadtverwaltung nicht genehmigt wird.
Dafür gibt es gewichtige Gründe. Abgesehen von der historischen Belastung und unseligen Vergangenheit dieser Kirche ist die Finanzierung dieses Bauvorhabens nicht einmal zu 5 % abgesichert. Von bisher gesammelten 5 Millionen Euro ist ein großer Teil bereits ausgegeben. Veranschlagt aber sind Kosten von insgesamt 100 Millionen Euro. Erfahrungen aus anderen Vorhaben besagen, dass dieses nicht die Kostenendsumme sein wird und mit erheblichen Mehrkosten zu rechnen ist. Nach Genehmigung des Bauantrages soll im Jahre 2013 mit dem Bau des Turmes der Kirche begonnen werden. Die zur Verfügung stehenden Geldmittel sind kaum für die Schaffung der Fundamente des Turmes ausreichend. Es ist höchst unwahrscheinlich, dass sich genügend Sponsoren finden, die bereit sind, dieses fragwürdige Bauvorhaben zu finanzieren. Außerdem ist davon auszugehen, dass dann auf der Breiten Straße der Bau unterbrochen oder eingestellt wird und auf eine nicht absehbare Zeit eine Bauruine auf ihre weitere Verwendung wartet. Schon mit Baubeginn ist mit einem Verkehrschaos auf der am meisten befahrenen Straße Potsdams zu rechnen. Denn es geht ja nicht nur um die rechte stadtauswärts führende Fahrbahn. Mit Schaffung der Baufreiheit müssten zumindest eine weitere Fahrbahn, wenn nicht sogar zwei Fahrbahnen, für den Verkehr gesperrt werden -und das für mehrere Jahre.
Zu erwarten ist dann die Forderung der Stiftung und Fördergesellschaft an die Stadt und das Land, die weitere Finanzierung des Neubaus zu übernehmen. Dem steht aber der Beschluss der Stadtverordnetenversammlung gegenüber, keine öffentlichen Mittel für diesen Zweck zur Verfügung zu stellen. Außerdem kommt in dem Bürgerhaushalt für 2013 eindeutig das entsprechende Votum der Potsdamer Bürger zum Ausdruck.
Mit der Genehmigung des Bauantrages wären die Stadt und auch das Land Brandenburg erpressbar. Eine Bauruine in der Breiten Straße wäre eine Schande für die Stadt und eine Blamage vor der Weltöffentlichkeit.
Unter diesen Umständen wäre es abenteuerlich, eine Baugenehmigung für dieses Vorhaben zu erteilen. Es wäre mit einem Desaster ähnlich dem am Berliner Flughafen BER zu rechnen. Und dafür trügen Sie als Stadtoberhaupt und auch als Mitglied der Fördergesellschaft für den Wiederaufbau der Garnisonkirche die Hauptverantwortung. Wir würden in diesem Fall auf dieses Schreiben zurückkommen.
Außerdem müsste geprüft werden, ob das vorliegende Bauprojekt überhaupt den Voraussetzungen entspricht, die seinerzeit Grundlage der Schenkung (versteckte Finanzierung mit öffentlichen Mitteln im Werte von mehr als 2 Millionen Euro) des Baugrundstücks waren. Das betrifft die Gestaltung der Kirchenspitze mit dem Nagelkreuz und die eindeutige Verwendung des Bauwerks als Versöhnungszentrum. Bei Nichteinhaltung dieser Voraussetzungen sollte die Schenkung rückgängig gemacht werden und das Grundstück einer anderen besseren Verwendung zur Verfügung gestellt werden.
Wir möchten Sie bitten, dieses Schreiben über das Büro der Stadtverordnetenversammlung allen Abgeordneten als Kopie zur Verfügung zu stellen.

Potsdam, den 21. November 2012